CareLit Fachartikel

Postmortale Brückenvenendarstellung beim Säugling mit Verdacht auf Schütteltrauma mittels CT

K Ruf, KM Stein, MK Ganten, R Mattern · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 01

Dokument
1134511
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Ruf, KM Stein, MK Ganten, R Mattern
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-01-02 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die postmortale Diagnose des Schütteltraumas ist bei Fehlen äußerer Verletzungszeichen besonders schwierig. Die Folgen sind Brückenvenenverletzungen mit der Ausbildung von Subduralblutungen. Da etablierte Techniken nicht ermöglichen, Brückenvenenverletzungen präparatorisch artefaktfrei nachzuweisen, war das Ziel der Arbeit, eine minimal-invasive, computertomographische Technik zur postmortalen Hirnvenendarstellung beim Säugling zu entwickeln, um in Zukunft Hirnvenenverletzungen besser lokalisieren zu können. Material und Methoden: Zur Methodenentwicklung wurden 11 Säuglingsleichen mittels CT untersu…

Schlagworte

Arbeit Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…