CareLit Fachartikel

K+-Kanalexpression und Osmoregulation Müllerscher Gliazelllen während der postnatalen Entwicklung und bei Diabetes

A Wurm, T Pannicke, I Iandiev, P Wiedemann, A Bringmann, A Reichenbach · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 12

Dokument
1134556
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A Wurm, T Pannicke, I Iandiev, P Wiedemann, A Bringmann, A Reichenbach
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-12-14 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Eine wichtige Funktion Müllerscher Gliazellen ist die Kontrolle der extrazellulären Ionenhomöostase. Mithilfe der Patch-Clamp-Methode und durch Zellvolumenmessungen konnten wir zeigen, dass Müllerzellen während der postnatalen Entwicklung der Netzhaut ihre Membraneigenschaften verändern. Die Amplitude der Einströme durch K+-Kanäle steigt im Laufe der ersten drei Lebenswochen an. Gleichzeitig verändert sich das Schwellungsverhalten der Zellen. Unreife Müllerzellen (Postnataltage [P] 5 bis 15) sind noch nicht in der Lage, ihr Volumen zu regulieren und schwellen unter hypoosmotischem Stress, während Zellen ab P18 i…

Schlagworte

Müllerzellen Netzhaut Volumen Diabetischen Triamcinolon Während Zeigen Kanäle Zellen Unreife Regulieren Offenbar Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde