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Bilaterale Ptosis bei multipler Sklerose

C. Heesen, J. Gbadamosi, C. Buhmann, D. Pöhlau, H. C. Hansen · Aktuelle Neurologie · 2000 · Heft 04 · S. 178-181

Dokument
1134583
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C. Heesen, J. Gbadamosi, C. Buhmann, D. Pöhlau, H. C. Hansen
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 27
Seiten
178-181
Erschienen: 2000-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Isolierte Hirnnervensymptome geben bei multipler Sklerose (MS) immer wieder Anlass zu topodiagnostischen und differenzial-diagnostischen Überlegungen. Wir berichten von zwei Patienten, die eine bilaterale Ptosis entwickelten. Da der Nucleus centralis caudalis, welcher die Lidheber innerviert, unpaar angelegt ist, scheint eine zentrale Genese der bilateralen Ptosis durch lediglich eine Läsion denkbar. Aufgrund der Nähe zu vertikalen Blickzentren sollte bei klinisch isolierter bilateraler Ptosis immer nach einer vertikalen Blickparese wie auch nach einer Lid-Auge-Koordinationsstörung gefahndet werd…

Schlagworte

Assoziation Auge Aktuelle Neurologie