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Der Non-Ergot-Agonist Ropinirol bei Morbus Parkinson

H. Reichmann, L. Lachenmayer · Aktuelle Neurologie · 2000 · Heft 07 · S. 318-324

Dokument
1134585
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H. Reichmann, L. Lachenmayer
Ausgabe
Heft 07 / 2000
Jahrgang 27
Seiten
318-324
Erschienen: 2000-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ropinirol ist der weltweit erste nichtergoline Rezeptoragonist, der eine hohe und spezifische Affinität zur Familie der D2-Rezeptoren, jedoch keine Affinität zu D1Rezeptoren und eine nur geringe Affinität zu anderen Neurotransmitter-rezeptoren besitzt. Er ist zur initialen Monotherapie des Morbus Parkinson zugelassen. Die Struktur dieses Vertreters der zweiten Generation der Dopaminagonisten ähnelt stark der von Dopamin. In klinischen Studien erwies sich Ropinirol als hochpotentes Therapeutikum des Morbus Parkinson, dessen Wirksamkeit in den Frühstadien der Erkrankung mit der von L-Dopa vergleich…

Schlagworte

Ropinirol Morbus Parkinson Affinität Monotherapie Behandlung Geringe Besitzt Dopaminagonisten Klinischen L-Dopa Dyskinesien Aktuelle Neurologie