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Lösungsmöglichkeiten nach fehlgeschlagenen Osteosynthesen: Hüftkopf und Schenkelhals

Felix Bonnaire, Thomas Lein, Henning Röhl · OP-Journal · 2004 · Heft 02 · S. 134-140

Dokument
1134625
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Felix Bonnaire, Thomas Lein, Henning Röhl
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 20
Seiten
134-140
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Partielle oder vollständige Hüftkopfnekrosen, verbleibende Hüftkopfdefekte und Gelenkinkongruenzen und -Instabilitäten, intraartikuläre freie Fragmente, Bewegungseinschränkungen und posttraumatische Arthrosen sind nach Osteosynthesen bei Hüftkopffrakturen die häufigsten Problemstellungen. Da zumeist jüngere Patienten von den Hüftkopf(luxations)frakturen betroffen werden, sind gelenkoder zumindest knochenerhaltende Lösungen grundsätzlich zu favorisieren gegenüber primär resezierenden Verfahren und Endoprothesen. Die Indikationen sind ausschließlich individuell zu stellen und beinhalten von der art…

Schlagworte

Grundsätzlich Resezierenden Totalendoprothese Gelenkersatz Einem Osteosynthesen Hüftkopf Zusammenfassung Partielle Vollständige Hüftkopfnekrosen Verbleibende OP-Journal