CareLit Fachartikel

Pathologische Frakturen bei Knochenmetastasen

H Peter de Zwart, Kuno Weise · OP-Journal · 2006 · Heft 01 · S. 40-44

Dokument
1134628
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
H Peter de Zwart, Kuno Weise
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 22
Seiten
40-44
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei metastasenbedingten, pathologischen Frakturen steht die chirurgische Therapie an erster Stelle, weil sich damit eine rasche Wiederherstellung der vorbestehenden Funktion erzielen lässt. Nach Möglichkeit soll die operative Versorgung gelenkerhaltend sein. Als besondere Operationstechnik steht die Verbundosteosynthese zur Verfügung, womit eine sofortige Vollbelastung erreichbar ist. Bei einer pathologischen Fraktur mit Gelenkbeteiligung besteht oftmals die Indikation zum endoprothetischen Ersatz. Ein radikaler Eingrif mit kurativem Ansatz ist selten indiziert.

Schlagworte

Pathologischen Steht Frakturen Zusammenfassung Metastasenbedingten Chirurgische Therapie Erster Stelle Damit Rasche Wiederherstellung OP-Journal