CareLit Fachartikel

Klinische Elektronystagmographie - Durchführung, Artefakterkennung, Auswertung

C. Siebold, W. Heide · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft 04 · S. 204-213

Dokument
1134637
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C. Siebold, W. Heide
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
204-213
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit dem Begriff der klinischen Elektronystagmographie (ENG) wird, im engeren Sinne, die Aufzeichnung von Augenbewegungen (Nystagmus) bei der Funktionsprüfung des vestibulären Systems bezeichnet. Im heutigen Sprachgebrauch wird unter Elektronystagmographie jedoch üblicherweise auch die Untersuchung visuell kontrollierter Augenbewegungen (z. B. Sakkaden, langsame Augenbewegungen) verstanden. Obwohl heute alternative Techniken zur Registrierung von Augenbewegungen existieren (Video-Okulographie, Magnetspulentechnik, Infrarot-Okulographie), bleibt die Elektrookulographie (EOG) die Methode der Wahl im…

Schlagworte

Electronystagmography Electrooculography ENG Eye movements Vestibular function Augenbewegungen Klinische Neurophysiologie