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Kontrolle von Atemnot durch nasales Fentanyl: ein Durchbruch in der häuslichen Versorgung?

T Sitte · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2008 · Heft 09

Dokument
1134652
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
T Sitte
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-11 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Schwere Atemnot ist das bedrohlichste Symptom Sterbender. Wegen der Unmittelbarkeit muss es auch durch die Angehörigen schnell und sicher behandelt werden können. Atemnot ist der häufigste Grund für nicht gewünschte Klilnikeinweisungen am Lebensende. Sauerstoff ist bei einer Gasaustauschstörung indiziert. Meist wirkt er aber nur wie orale Medikamente auch als effektives Placebo. Als Referenzsubstanzen gelten Morphin und Midazolam intravenös titriert. Fentanyl ist wegen der schnellen und kurzen Wirkung besser geeignet. Als neuer und sicherer Applikationsweg wird das Fentanyl-Nasenspray vorgestellt. Wirkungseintri…

Schlagworte

Atemnot Arbeit Zeitschrift für Palliativmedizin