CareLit Fachartikel

Vorstellung einer neuen Methodik zur Visualisierung typischer Befundkonstellationen für euploide und aneuploide Feten – Common Bubbles im AFS–3D-Verfahren

P Schmidt, J Dormeier, C Hörmansdörfer, M Golatta, A Scharf, P Hillemanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1134697
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P Schmidt, J Dormeier, C Hörmansdörfer, M Golatta, A Scharf, P Hillemanns
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Auf der 123. Tagung der NGGG wurde erstmals das neue AFS–3D-Verfahren vorgestellt1. Bei dieser Methode werden die fetale Nackentransparenz (NT), PAPP-A und fß-hCG in einem dreidimensionalen Koordinatensystem aufgetragen3. Es wurde postuliert, dass sich in Abhängigkeit vom Karyotyp unterschiedliche Punktwolken finden würden1–3. Material & Methodik: Aus den Daten von 15.060 Ersttrimester-Screenings wurde zunächst ein Scatterplot aufgestellt. Der umgebende Raum wurde segmentiert und in ein kohärentes Voxelcluster überführt. Im nächsten Schritt wurde eine umspannende Hülle (Common Bubble) berechnet. Die…

Schlagworte

AFS-3D Ersttrimester Screening Nackentransparenz Trisomie Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde