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Die tief infiltrierende Endometriose (TIE) wird durch das aktuelle DRG-System nicht leistungsgerecht vergütet

SD Schäfer, K Brüning, W Fiori, L Kiesel, O Buchweitz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1134708
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
SD Schäfer, K Brüning, W Fiori, L Kiesel, O Buchweitz
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die adäquate Abbildung der sehr unterschiedlichen Erscheinungsbilder der Endometriose (E) mit dem notwendigen Ausmaß der resultierenden Operation bereiten im aktuellen DRG System oftmals Schwierigkeiten. Die operative Therapie der TIE wird im aktuellen DRG-System scheinbar nicht richtig abgebildet. Methode: Retrospektive Analyse aller stationär operativen Eingriffe der Frauenklinik des UKM 2006 und 2007 mit der Diagnose E hinsichtlich ICD- und OPS-Code, DRG, OP-Zeit, Aufenthaltsdauer, OP-Kosten und Krankenhauskosten. Vergleich der Gruppen TIE und superfizielle E (SE) (Student‘s T-Test, Signifikanz: p

Schlagworte

DRG Endometriose Organerhalt tiefe Infiltration Drg-System Signifikant Adäquate Aktuellen Op-Zeit Op-Kosten Gruppen Patientinnen Infiltrierende Aktuelle Leistungsgerecht Geburtshilfe und Frauenheilkunde