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Fallbericht: Geminigravidität mit kompletter Blasenmole in Koexistenz mit einem unauffälligem Fetus

G Fries, R Bald, O Al Bouz, K Ertan · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1134711
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Fries, R Bald, O Al Bouz, K Ertan
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die komplette Blasenmole ist eine Schwangerschaft ohne Embryo, wobei die Zellen einen diploiden Karyotyp besitzen. Die Differentialdiagnose einer partiellen Mole ist durch deren triploiden Chromosomensatz abzugrenzen. Die Koexistenz einer normalen Schwangerschaft mit einer kompletten Blasenmole existiert i. R. einer dichorialen Schwangerschaft. Sowohl Verlauf als auch Risiken differieren hier i. V. zur solitären kompletten Mole. Kasuistik: Vorstellung einer 35-jährigen Ig 0pP in der 22. SSW mit auffälliger Plazentastruktur im Rahmen einer sonograph. Verlaufskontrolle. Nach Durchführung einer weiterfü…

Schlagworte

Blasenmole Geminigravidität Schwangerschaft Differentialdiagnose Amniozentese Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde