CareLit Fachartikel

Fetale supraventrikulärer Tachyarrhythmie – Dauerhafter Therapieerfolg mit sequentieller Digoxingabe

P Wolfrum-Ristau, M Pfann, S Sabus, T Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1134726
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P Wolfrum-Ristau, M Pfann, S Sabus, T Fischer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die fetale supraventrikuläre Tachyarrythmie ist eine gefürchtete fetale Komplikation, die i.d.R. zwischen der 20. und 30. SSW einsetzt und unerkannt zu einem Hydrops fetalis und konsekutiv zum IUFT führen kann. Kasuistik: Eine 40-jährige 2Grav., 0-Para in 19. SSW kommt mit einem Schub einer vorbekannten rheumatoider Arthritis stationär. Sonographisch zeigt sich bei dem sonst normal entwickelten männlichen Feten eine SVT mit 230 Schläge/Min. mit assoziiertem Perikarderguss und Aszites als Zufallsbefund. Die sofortige Digitalisierung der Patientin mit Lanicor bis zu einem Digoxin-Spiegel von 1,7–2,0 ng…

Schlagworte

Fetale Tachyarrhythmie Digoxintherapie Schwangerschaft Arthritis Aszites Digoxin Geburtshilfe und Frauenheilkunde