Plasminogen-Aktivator (uPA) und sein Inhibitor (PAI–1) als Biomarker für die Risikoabschätzung im nodalnegativen Mammakarzinom – Die laufende NNBC 3-Europe Studie
M Vetter, M Schmidt, D Augustin, G von Minckwitz, C Thomssen, N Harbeck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Risikoabschätzung des Mammakarzinoms anhand der Biomarkern uPA/PAI–1 ist in den ASCO-Empfehlungen aufgenommen (1) und wird in der laufenden Studie mit folgenden Fragestellungen überprüft: 1. Ist eine Risikoabschätzung anhand der Invasionsfaktoren uPA und PAI–1 der Risikoabschätzung nach klinisch-pathologischen Faktoren überlegen? 2. Ist bei Hochrisikopatientinnen eine adjuvante Chemotherapie mit einer Anthrazyklin-Taxan-Sequenz effektiver als die Standardtherapie nur mit Anthrazyklinen? Die Zentren entscheiden sich vor Studienteilnahme für die Risikoeinteilung entweder anhand der Invasionsmarker uPA/PAI–1 od…