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Die Hepatitis C Virus-induzierte Freisetzung inflammatorischer Chemokine führt zu einer präferenziellen Rekrutierung NKG2A-exprimierender CD8+ T Zellen

J Nattermann, R Sherzada, A Iwan, D Bogen, IM Niederle, D Schulte, E Mertens, HD Nischalke, B Krämer, T Sauerbruch, U Spengler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1134745
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Nattermann, R Sherzada, A Iwan, D Bogen, IM Niederle, D Schulte, E Mertens, HD Nischalke, B Krämer, T Sauerbruch, U Spengler
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Chemokinrezeptor CCR5 ist von großer Bedeutung für die Regulation der Zell-Wanderung. Ein auffälliges Merkmal CCR5-defizienter Mäuse ist eine robustere T Zell-Antwort. Bei der HCV-Infektion wurde eine „Loss of Function“ Mutation des CCR5 Rezeptors (CCR5D32) mit einer spontanen Ausheilung assoziiert. Unklar blieb jedoch, über welche Mechanismen CCR5 die Funktion von T Lymphozyten beeinflusst. Methodik: 56 Personen (21 HCV-RNA(+), 35 Kontrollen) wurden untersucht. Die Expression von Chemokin- (CCR5, CCR7) und NK Zell-Rezeptoren (NKG2A,NKG2C) wurde durchflusszytometrisch analysiert. In Stimulations…

Schlagworte

Hepatitis Chemokine Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie