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Geschlechtsspezifische Unterschiede: Epidemiologie

Sabine Twork, Karen Voigt, Antje Bergmann, Peter Peschel, Joachim Kugler · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2008 · Heft 04 · S. 387-391

Dokument
1134794
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Sabine Twork, Karen Voigt, Antje Bergmann, Peter Peschel, Joachim Kugler
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
387-391
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den empirischen Gesundheitswissenschaften finden geschlechtsspezifische Unterschiede ein zunehmendes Interesse. Die Lebenserwartung ist für Frauen durchweg höher als für Männer. Dabei ähnelt sich die Lebenserwartung für Jahre in Beschwerdefreiheit, die geschlechtsspezifischen Unterschiede ergeben sich, indem Frauen mehr Lebensjahre mit Beschwerden erleben. Der subjektive Gesundheitszustand wird von Frauen schlechter beurteilt als von Männern. Die Todesursachenstatistik und das Morbiditätspanorama zeigen deutliche Unterschiede: Frauenseitig fällt z. B. die Prävalenz für chronische Schmerzerkran…

Schlagworte

geschlechtsspezifisches Gesundheitsverhalten geschlechtsspezifisches Risikoverhalten Gender Mainstreaming geschlechtsspezifische Gesundheitsförderung Ärztinnen Krankenversicherung Pflegeversicherung PiD - Psychotherapie im Dialog