OCT-gestützte Indikationen zur Pars-plana-Vitrektomie
R Augsten · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Einführung der optischen Kohärenztomografie (OCT) in der Augenheilkunde 1991 ermöglichte es erstmals, mit einer nicht invasiven Methode Gewebeinformationen in Echtzeit zu erhalten. Das OCT etablierte sich zur Diagnostik retinaler Pathologien und gibt Informationen über morphologische Veränderungen von Makula und Sehnervenregion. Das OCT ist sehr wichtig sowohl zur Indikationsstellung der Pars-plana-Vitrektomie (PpV) als auch zur postoperativen Verlaufskontrolle. Bei folgenden Diagnosen ist das OCT sehr hilfreich, um endgültig über die Indikation zur PpV zu entscheiden: Makulaforamen (DD: Makulaschichtforamen…