CareLit Fachartikel
Körperliche Aktivität in der Prävention und Therapie des kolorektalen Karzinoms
Schoenberg, M. H.; Halte, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 722 bis 727
Dokument
113487
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das kolorektale Karzinom ist die häufigste Tumorerkrankung in Deutschland. Das Risiko für diese Erkrankung ist abhängig von genetischen (familiäre Prädisposition) und Lebensstilfaktoren (Body-Mass-Index, Maß an körperlicher Aktivität und Ernährungsverhalten). Neben der Bedeutung von regelmäßiger körperlicher Aktivität in der Primärprävention gibt es Hinweise, dass auch die Prognose nach Therapie des Karzinoms durch Bewegung verbessert werden kann
Schlagworte
AKTIVITÄT
THERAPIE
CHEMOTHERAPIE
KARZINOM
MOBILITAET
SPORT
PATIENTEN
ADIPOSITAS
RISIKOFAKTOREN
INSULINRESISTENZ
PRIMÄRPRÄVENTION
SEKUNDÄRPRÄVENTION
ÜBERGEWICHT
GEWICHTSZUNAHME
FRAUEN
MORTALITÄT