CareLit Fachartikel

Genetik von Schlafstörungen

P. Young · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 04 · S. 256-261

Dokument
1134920
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P. Young
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
256-261
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Viele Schlafstörungen mit genetischen Grundlagen sind nicht einzelnen Genen zuzuordnen. Für die meisten Schlafstörungen wird eine komplexe Genetik angenommen. Assoziationen zu bestimmten HLA Loci wurden für die Narkolepsie, das Schlafwandeln, die REM-Verhaltensstörung und das Kleine-Levin-Syndrom gezeigt. Mittels genomweiter Assoziations-Analyse wurden für das Restless Legs Syndrom eine Assoziation zu verschiedenen Genen gezeigt. Einzelne krankheitsverursachende Gene konnten erst für sehr wenige Schlafstörungen beschrieben werden. Hierzu zählen das Syndrom der vorverlagerten Schlafphasen und das…

Schlagworte

Genetik Schlafstörungen Mutation genetics sleep disorders Assoziation Klinische Neurophysiologie