Auswirkungen der Magnetresonanztomografie auf die Elektrophysiologie des motorischen Kortex: eine Studie mit transkranieller Magnetstimulation
M Schlamann, M.-S Yoon, S Maderwald, T Pietrzyk, A Bitz, M Gerwig, M Forsting, S C Ladd, M E Ladd, O Kastrup · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 03 · S. 215-219
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Mit der zunehmenden Verbreitung von MRT-Geräten immer höherer Feldstärken ist der Sicherheitsaspekt der Untersuchung wieder mehr in den Vordergrund gerückt. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, ob sich mithilfe transkranieller Magnetstimulation (TMS) Veränderungen der Exzitabilität des motorischen Kortex nach einer Untersuchung im MRT bereits bei 1,5 Tesla (T) nachweisen lassen. MATERIAL UND METHODEN: Bei 12 männlichen Rechtshändern wurde zunächst mit Hilfe transkranieller Magnetstimulation die individuelle Reizschwelle für motorische Antworten und die Dauer der postexzitatorischen…