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Evidenz für den Einsatz von Antikonvulsiva bei Persönlichkeitsstörungen

M Sieberer, H M Emrich · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 03 · S. 133-138

Dokument
1134953
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M Sieberer, H M Emrich
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
133-138
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Der Einsatz von Psychopharmaka bei Persönlichkeitsstörungen (PKS) ist klinisch weit verbreitet. Diese Arbeit gibt eine systematische Übersicht über randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) zum Einsatz von Antikonvulsiva bei PKS. METHODE: Basierend auf einer Medline-Recherche wurden die zwischen 1970 und 2008 publizierten RCTs zum genannten Thema systematisch erfasst und ausgewertet. ERGEBNISSE: In den 12 erfassten RCTs ergab sich für den symptombezogenen Einsatz bei PKS die stärkste Evidenz für Valproat und Topiramat. Die Datenlage für den Einsatz anderer Antikonvulsiva bei Persönlich…

Schlagworte

Persönlichkeitsstörung Antikonvulsiva mood stabilizer Psychopharmakotherapie personality disorder anticonvulsants psychopharmacotherapy Carbamazepin Arbeit Psychopharmaka Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie