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Die Durafistel – ein unscheinbares morphologisches Korrelat mit großen Konsequenzen

S. Kuerten, R. Sparing, A. Rottlaender, M. Rodi, M. Seifert, M. T. Barbe, G. R. Fink · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 12 · S. 699-707

Dokument
1135008
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
S. Kuerten, R. Sparing, A. Rottlaender, M. Rodi, M. Seifert, M. T. Barbe, G. R. Fink
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
699-707
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durale arteriovenöse Fisteln (DAVFs) sind unphysiologische Gefäßverbindungen innerhalb der Dura mater und repräsentieren 10 – 15 % aller arteriovenösen Shunts des zentralen Nervensystems. Die Ätiologie der DAVF ist bis heute unbekannt. Die Symptomatik ist sehr variabel, bedingt durch die Richtung des Blutflusses, das transportierte Blutvolumen sowie die spezifische Lokalisation der Fistel. Die Diagnose kann durch die Diversität in der klinischen Präsentation und die oft unauffällige Schnittbildgebung erschwert sein. Um permanente neurologische Defizite zu verhindern, ist es wichtig, bei unklarer…

Schlagworte

Angiografie CT/MRT Durafistel endovaskuläre Therapie heterogene Symptomatik angiography CT/MRI dural arteriovenous fistula endovascular therapy heterogeneous symptoms Diagnostik Blutvolumen Arteriovenöse Fisteln Denken Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie