MR-tomografische Veränderungen bei Präeklampsie und Eklampsie
L. Hellmeyer, J. Iwinska-Zelder, L. Gerken, M. Kühnert, S. Schmidt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 01 · S. 27-31
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Präeklampsie ist eine Multisystemerkrankung, die 2% aller Schwangerschaften betrifft und eine Hauptursache der maternalen, fetalen und neonatalen Mortalität und Morbidität darstellt. Die Präeklampsie oder deren Steigerung Eklampsie geht zum Teil mit dramatischen neurologischen Symptomen einher, zu denen starker Kopfschmerz, Übelkeit, Erbrechen, kortikale Blindheit und tonisch-klonische Krampfanfälle gehören. FRAGESTELLUNG: In wie weit lassen sich diese neurologischen Symptome bildgebend mithilfe der Magnetresonanztomografie darstellen? ERGEBNISSE: Sowohl bei einer Patientin mit ek…