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Die Diagnose beruht nur auf Indizien ... Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) in der psychosomatischen Forschung: Methodische Probleme und Lösungsansätze

S Hoffmann, K Huber, H Richter-Appelt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 02

Dokument
1135186
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Hoffmann, K Huber, H Richter-Appelt
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-20 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Nach der Rotterdam Consensus Conference 2003 ist das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) durch die Anwesenheit von mind. 2 von 3 klinischen Symptomen definiert: Oligo-Anovulation, Hyperandrogenämie, polyzystischer Ovarialbefund. Dabei stellt das PCOS bis heute eine Ausschlussdiagnose dar. Weitere fakultative Symptome und Gesundheitsrisiken existieren. Neben dem Problem der bis heute nicht sicher definierten diagnostischen Grenzwerte, bestehen für die psychosomatische Erforschung des PCOS weitere methodische Schwierigkeiten, die mit der Vielgestaltigkeit des Syndroms in Zusammenhang stehen. Material: Ein…

Schlagworte

Anovulation Datenbanken Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde