CareLit Fachartikel

L-Prolin zur Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen

Winfried Miller · Erfahrungsheilkunde · 2009 · Heft 03 · S. 130-135

Dokument
1135200
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Winfried Miller
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 58
Seiten
130-135
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung L-Prolin ist bei der Biosynthese von kollagenen Geweben bedeutsam. Durch die enzymatische Umwandlung von L-Prolin wird Hydroxy-Prolin gebildet. L-Prolin und Hydroxy-Prolin stabilisieren die Fibrillen des reifen Kollagens. Kollagen ist einer der Hauptbestandteile der extrazellulären Matrix von hyalinem Knorpelgewebe. In einer klinischen Studie bei Sportlern konnte gezeigt werden, dass die Gabe von 3 g L-Prolin/Tag eine effektive Schmerztherapie ist. Erfahrungen aus der Allgemeinarztpraxis belegen den therapeutischen Effekt von L-Prolin bei reaktivierten degenerativen Gelenkerkrankungen.

Schlagworte

L-Prolin degenerative Gelenkerkrankungen Arthrose kollagene Strukturen hyaliner Knorpel L-Proline degenerative joint diseases arthrosis collagenic structures hyaline cartilage Schmerztherapie Erfahrungsheilkunde