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Chirurgische Exzision von Hämangiomen im behaarten Kopfbereich – Technik und Ergebnisse

CJ Schupp, G Benz, P Günther, S Holland-Cunz · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 03

Dokument
1135273
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
CJ Schupp, G Benz, P Günther, S Holland-Cunz
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-10 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Einleitung: Infantile Hämangiome sind vaskuläre Gefäßtumore, die zumeist kurz nach Geburt auftreten, bis zum Ende des ersten Lebensjahres wachsen, in eine Stillstandsphase eintreten und sich meist bis zur Pubertät zurückbilden. Sie kommen in ca. 10% der Säuglinge vor, der Verlauf ist meist günstig, es kann jedoch auch zu gravierenden funktionellen und kosmetischen Einschränkungen kommen. Die Therapieoptionen umfassen Zuwarten, Kryotherapie, Laserung, systemische medikamentöse Therapie und chirurgische Exzision. Im Gegensatz zu anderen Lokalisationen gilt bei Hämangiomen im Bereich des behaarten Kopfs aus unserer…

Schlagworte

Alopezie Betrug Technik Geburt Klinische Pädiatrie