CareLit Fachartikel

Ist die minimal invasive Therapie des Upside-Down-Magens sicher?

RA Lang, F Obeidat, A Knauf, FW Spelsberg, N Zügel, C Lautenschlager, KW Jauch, TP Hüttl · Endoskopie heute · 2009 · Heft 03

Dokument
1135319
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
RA Lang, F Obeidat, A Knauf, FW Spelsberg, N Zügel, C Lautenschlager, KW Jauch, TP Hüttl
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-17 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Einleitung: Anämie, epigastrische Schmerzen und Herzrhythmusstörungen werden vor allem bei älteren Patienten lange symptomatisch behandelt bis meist eine Röntgen-Thorax-Aufnahme die Diagnose „große hiatale, paraösophageale Hernie oder Upside-Down-Magen“ ergibt. Ob eine operative Therapie meist laparoskopische Reposition mit Hiatusplastik und ggf. Fundoplicatio eine dauerhaft erfolgreiche Therapieoption darstellt, ist vielfach umstritten. Ziel unserer Studie ist es, die Sicherheit der Operation und die Lebensqualität der Patienten zu untersuchen. Patienten und Methoden: Von 1992 bis heute wurden im Rahmen einer p…

Schlagworte

Anämie Betrug Adhäsionen Endoskopie heute