CareLit Fachartikel

Welche Zusatzinformation bringt die fMRT?

C Enzinger · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1135331
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C Enzinger
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Konzeptuell erscheint die fMRT als non-invasives Verfahren zum Studium der Korrelate neuronaler Prozesse auf Systemebene geeignet, um dynamische funktionelle Änderungen zerebraler Aktivierung im Sinne (sub)kortikaler Reorganisation, (Mal)Adaptation und Plastizität idealtypisch im Szenario einer chronischen Erkrankung mit rezidivierenden inflammatorischen Attacken auf die Integriät des ZNS wie bei MS zu studieren. Doch inwieweit haben uns die Erkenntnisse der fMRT Forschung bislang geholfen, die pathophysiologischen Vorgänge dieser Erkrankung besser zu verstehen und was dürfen wir von dieser Methode und zukünftig…

Schlagworte

Erkrankung Welche Zusatzinformation Bringt Konzeptuell Erscheint Non-Invasives Verfahren Studium Korrelate Neuronaler Prozesse Klinische Neurophysiologie