CareLit Fachartikel

Multimodale Bildgebung bei erblichen Bewegungsstörungen: PET und SPECT

R Hilker · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1135333
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
R Hilker
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren (PET, SPECT) erlauben die quantitative Bestimmung diverser Hirnfunktionen bei Trägern von Mutationen in Genloci, die für die Pathogenese erblicher Bewegungsstörungen von Bedeutung sind. Bei monogenen Parkinson-Erkrankungen kann mittels geeigneter PET- und SPECT-Radionuklide die Integrität des nigrostriatalen dopaminergen Systems bestimmt werden. Dabei eröffnet die Untersuchung von asymptomatischen Mutationsträgern die Möglichkeit, die präklinischen phänotypischen Auswirkungen des genetischen Defektes auf das dopaminerge System sowie auf andere relevante Hirnfunktionen i…

Schlagworte

Bewegungsstörungen Klinische Neurophysiologie