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Modulation motorkortikaler Erregbarkeit nach repetitiver peripherer Magnetstimulation – Vergleich zweier unterschiedlicher Stimulationsverfahren

P Hering, P Krause, T Winkler, A Straube · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1135345
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P Hering, P Krause, T Winkler, A Straube
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einführung: Repetitive periphere Magnetstimulation (rpMS) beeinflusst das zentrale Nervensystem mittels propriozeptiver Aktivierung (Struppler et al., 2003). Bis jetzt hat noch keine Studie die Abhängigkeit motorkortikaler Erregbarkeit von Stimulationsparametern der rpMS untersucht. Ziel dieser Arbeit war es, mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) den Effekt zweier unterschiedlicher rpMS-Protokolle auf die motorkortikale Exzitabilität zu ermitteln. Methoden: 10 Probanden ohne neurologische Erkrankungen nahmen an der Studie teil. Der rechte N. ulnaris wurde repetitiv oberhalb der motorischen Schwelle (MT…

Schlagworte

Arbeit Betrug Klinische Neurophysiologie