CareLit Fachartikel

Kardiale Resynchronisation – wie viel mechanische Dyssynchronie und wie viel Bildgebung ist im Vorfeld notwendig?

C Stellbrink · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 15 · S. 763-768

Dokument
1135359
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C Stellbrink
Ausgabe
Heft 15 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
763-768
Erschienen: 2009-04-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) soll die mechanische Dyssynchronie bei Patienten mit Herzinsuffizienz und breitem QRS-Komplex korrigieren. Bisher fußt die Indikation zur CRT vorwiegend auf klinischen und elektrokardiographischen Kriterien. Da die QRS-Breite nur schwach zur mechanischen Dyssynchronie korreliert ist, bieten sich daher bildgebende Verfahren wie die Echokardiographie und die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) zur Analyse der kardialen Dyssynchronie an. Die Echokardiographie ist in zahlreichen Studien zur Identifikation von geeigneten CRT-Kandidaten untersucht word…

Schlagworte

Herzinsuffizienz kardiale Resynchronisationstherapie Echokardiographie Kernspintomographie biventrikuläre Stimulation heart failure cardiac resynchronisation therapy echocardiography magnetic resonance imaging biventricular stimulation Dyssynchronie Kardiale Verfahren Mechanische Qrs-Breite Daher