Kardiale Resynchronisation – wie viel mechanische Dyssynchronie und wie viel Bildgebung ist im Vorfeld notwendig?
C Stellbrink · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 15 · S. 763-768
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) soll die mechanische Dyssynchronie bei Patienten mit Herzinsuffizienz und breitem QRS-Komplex korrigieren. Bisher fußt die Indikation zur CRT vorwiegend auf klinischen und elektrokardiographischen Kriterien. Da die QRS-Breite nur schwach zur mechanischen Dyssynchronie korreliert ist, bieten sich daher bildgebende Verfahren wie die Echokardiographie und die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) zur Analyse der kardialen Dyssynchronie an. Die Echokardiographie ist in zahlreichen Studien zur Identifikation von geeigneten CRT-Kandidaten untersucht word…