CareLit Fachartikel

Grundlagen der Pflasterapplikation von Wirkstoffen beim Parkinson-Syndrom

W. H. Jost, C. S. Leopold · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft S 04 · S. S288-S292

Dokument
1135370
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
W. H. Jost, C. S. Leopold
Ausgabe
Heft S 04 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
S288-S292
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mittlerweile hat sich die Pflasterapplikation von Medikamenten in vielen Indikationen bewährt. Wir unterscheiden dabei Pflaster zur topischen Anwendung wie beispielsweise Wärmepflaster, von transdermalen Pflastersystemen. Bei den transdermalen Pflastern soll keine lokale Wirkung, sondern eine Abgabe des Wirkstoffes an den Blutkreislauf und somit eine systemische Wirkung erzielt werden. Bekannte Beispiele sind Nikotin-, Estradiol- und Opiatpflaster. In der Parkinson-Therapie steht mit dem Wirkstoff Rotigotin ein Dopaminagonist zur Pflasterapplikation zur Verfügung. Es handelt sich um ein etwa 50 μ…

Schlagworte

transdermale Applikation von Arzneimitteln kutane Penetration Parkinson-Syndrom konstante Blutspiegel transdermal application of drugs cutaneous penetration Parkinson's disease constant blood levels Blutkreislauf Aktuelle Neurologie