Knöcherne und diskoligamentäre WS-Verletzungen – worauf ist zu achten?
T Grieser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die konventionelle Röntgendiagnostik stellt – abgesehen von Schwer- und Polytraumatisierten – auch heute noch die bildgebende Diagnostik der ersten Wahl an der WS dar. Überlagerungen und die komplexe knöcherne Struktur der Wirbelsäule limitieren jedoch ihre Sensitivität. Die CT erlaubt eine sensitive, überlagerungsfreie Darstellung des Achsenskeletts zur Frakturklassifikation, Stabilitätseinschätzung und Beurteilung des knöchernen Spinalkanals. Damit kommt dem CT entscheidende Bedeutung in der Akutdiagnostik zu. Die sichere Beurteilung der diskoligamentären Integrität sowie des Intraspinalraumes einschließlich d…