Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP): Welche Sequenz eignet sich am besten zur Beurteilung der unterschiedlichen pathologischen Veränderungen?
A Helck, CJ Zech, H Diepolder, WH Sommer, MF Reiser, C Glaser, KA Herrmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die MRCP ermöglicht mit vorwiegend T2-gewichteten Sequenzen eine genaue und nichtinvasive Beurteilung des pankreatikobiliären Gangsystems. 3 verschiedene Pulssequenzen wurden hinsichtlich ihrer diagnostischen Aussagekraft untersucht und miteinander verglichen. Methode: 27 Patienten mit pankreatikobiliären Erkrankungen wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. In allen Fällen wurde eine Standard-MRCP mit einer fett gesättigten SSFSE, einer 3D-TSE (Voxelgröße 1mm3) und einer RARE Sequenz an einem 1.5T Mehrkanal-MRT durchgeführt. In einem Konsensus-Verfahren bewerteten 3 erfahrene Radiologen den diag…