CareLit Fachartikel

Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP): Welche Sequenz eignet sich am besten zur Beurteilung der unterschiedlichen pathologischen Veränderungen?

A Helck, CJ Zech, H Diepolder, WH Sommer, MF Reiser, C Glaser, KA Herrmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1135444
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A Helck, CJ Zech, H Diepolder, WH Sommer, MF Reiser, C Glaser, KA Herrmann
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die MRCP ermöglicht mit vorwiegend T2-gewichteten Sequenzen eine genaue und nichtinvasive Beurteilung des pankreatikobiliären Gangsystems. 3 verschiedene Pulssequenzen wurden hinsichtlich ihrer diagnostischen Aussagekraft untersucht und miteinander verglichen. Methode: 27 Patienten mit pankreatikobiliären Erkrankungen wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. In allen Fällen wurde eine Standard-MRCP mit einer fett gesättigten SSFSE, einer 3D-TSE (Voxelgröße 1mm3) und einer RARE Sequenz an einem 1.5T Mehrkanal-MRT durchgeführt. In einem Konsensus-Verfahren bewerteten 3 erfahrene Radiologen den diag…

Schlagworte

MRCP MRT-Sequenzen pankreatikobiliäre Erkrankung Beurteilung Cholestase Choledocholithiasis RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…