CTA-Kollateralen als Prädiktor der Infarktgröße nach intraarterieller Thrombolyse
S Langner, A Angermaier, AV Khaw, N Hosten, M Kirsch · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die Infarktgröße nach intraarterieller Thrombolyse bei ischämischen Schlaganfall ist abhängig von der Zeit bis Rekanalisation und dem residualen Blutfluss. Dieser wird unter anderem durch leptomeningeale Anastomosen beeinflusst. Deren Einfluss kann bisher nicht sicher beurteilt werden. Als Surrogat könnte das Ausmaß der Kollateralen im ischämischen Gebiet dienen. Methode: 22 Patienten (14 w, 8m, Alter: 66,32a ±13,02a), die innerhalb von 0 bis 6 Stunden (4,05h ±1,25h) nach Symptombeginn intraarteriell lysiert wurden, erhielten vor der Intervention ein CCT, CTA sowie eine Perfusions-CT. Native CCT-Kontrolle…