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Wertigkeit der endorektalen MRT in der Diagnose des Prostatakarzinoms bei Patienten mit persistierender PSA-Erhöhung und negativer systematischer ultraschallgesteuerter transrekta…

J Scheidler, I Weöres, A Heuck, H Zeitler, M Scharf, M Siebels · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1135464
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Scheidler, I Weöres, A Heuck, H Zeitler, M Scharf, M Siebels
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei Patienten (Pat.) mit Prostatakarzinom(PCa)-verdächtiger PSA-Erhöhung, aber ohne suspekten Tastbefund, werden bei der ersten Biopsie (Bx) in ca. 15% falsch negative Befunde erhoben, so dass sich häufig die Notwendigkeit einer Re-Bx stellt. Es soll geklärt werden, ob die MRT die Selektion zur Re-Bx verbessern kann. Methode: 78 Pat. mit V.a. PCa wegen persistierender PSA-Erhöhung, aber initial neg. 12fach Bx, wurden 3–12 Monate nach Bx zur Prostata-MRT mit Endorektal-/Phased-Array-Spule zugewiesen (1.5T; T2w axial und coronar; T1w axial; SD 3mm, 256×256 Matrix, FoV 16cm). Die MRT wurde prospektiv als tum…

Schlagworte

Magnetresonanztomographie (MRT) Prostatakarzinom negative Erst-Biopsie PSA-Erhöhung Patientenselektion Biopsie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…