CareLit Fachartikel

Perkutane Pfortaderembolisation vor erweiterter Leberresektion: Volumenzuwachs und Erreichen der Operabilität bei 85 Patienten

A Koops, E Ramcic, CR Habermann, G Krupski, G Adam · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1135465
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A Koops, E Ramcic, CR Habermann, G Krupski, G Adam
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die perkutane Pfortaderembolisation dient der präoperativen Induktion segmentaler Leberhypertrophie bei primär inoperablen Lebermalignomen. Ziel der Studie war die Evaluation des Ausmaßes des links-lateralen Volumenzuwachses und des Erreichens der Operabiliät zur erweiterten rechtsseitigen Hepatektomie. Methode: Bei 85 konsekutiven Patienten mit zunächst inoperablen Lebermalignomen (57% Metastasen, 39% CCC, 4% HCC) erfolgte eine Pfortaderembolisation mittels Einbringen von Histoacryl-Lipiodol-Gemisch im langstreckigen Verlauf aller zugänglichen Pfortaderhauptäste der Segmente 4–8, welches in 71% über eine…

Schlagworte

Pfortaderembolisation Leberregeneration Operabilität Leberresektion CT-Volumetrie Volumenzuwachs Erreichen Perkutane Induktion Segmentaler Leberhypertrophie Inoperablen Lebermalignomen Operabiliät Hepatektomie Metastasen