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Einfluss von intranasal appliziertem Insulin auf die evozierte neuronale Aktivität bei Essensbildern

M Guthoff, K Stingl, M Heni, O Tschritter, A Hennige, M Hallschmid, HU Häring, H Preißl, A Fritsche · Diabetologie und Stoffwechsel · 2009 · Heft 05

Dokument
1135480
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
M Guthoff, K Stingl, M Heni, O Tschritter, A Hennige, M Hallschmid, HU Häring, H Preißl, A Fritsche
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Insulin wird als anorexigenes Hormon angesehen, dass durch seine Wirkung im Zentralnervensystem (ZNS) die Nahrungsaufnahme hemmt. Eine Theorie in der Adipositas-Entstehung ist, dass aufgrund einer zentralen Insulinresistenz dieser Regelkreis gestört ist. Tschritter et al. konnten in einer MEG (Magnetenzephalograhie)-Studie zeigen, dass die neuronale Antwort auf eine durch intravenöse Insulingabe induzierte systemische Hyperinsulinämie bei adipösen Menschen reduziert ist. Intranasal gegebenes Insulin gelangt dagegen über den Nervus und Bulbus olfactorius unter Umgehung der Blut-Hirn-Schranke ins ZN…

Schlagworte

Blut Blut-Hirn-Schranke Bulbus olfactorius Adipositas Diabetologie und Stoffwechsel