CareLit Fachartikel

Eine häufige genetische Variation in WFS1 bedingt eine gestörte Glucagon-like Peptide-1-induzierte Insulinsekretion

K Müssig, SA Schäfer, H Staiger, F Machicao, N Stefan, B Gallwitz, HU Häring, A Fritsche · Diabetologie und Stoffwechsel · 2009 · Heft 05

Dokument
1135486
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
K Müssig, SA Schäfer, H Staiger, F Machicao, N Stefan, B Gallwitz, HU Häring, A Fritsche
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Typ 2-Diabetes mellitus-Risikovarianten von WFS1 scheinen mit einer gestörten Betazell-Funktion vergesellschaftet zu sein, obwohl es augenblicklich unklar ist, ob die Insulinsekretion direkt beeinträchtigt wird oder indirekt über eine Veränderung der Insulinsensitivität. In der vorliegenden Arbeit galt es, die Effekte eines häufigen Einzelnukleotid-Polymorphismus (SNP, engl. Single Nucleotide Polymorphism) in WFS1 auf verschiedene Aspekte der Insulinsekretion zu untersuchen. Methodik: Wir genotypisierten 1578 Menschen mit einem erhöhten Risiko für Typ 2 Diabetes (534Männer, 1044 Frauen, Alter 40±1…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Arginin Arbeit Diabetologie und Stoffwechsel