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Protrahierte Austreibungsperiode–ist ein Zuwarten gerechtfertigt?

M Tavares de Sousa, G Ortmeyer, P Glosemeyer, W Diehl, K Hecher · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1135557
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Tavares de Sousa, G Ortmeyer, P Glosemeyer, W Diehl, K Hecher
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Man spricht von einer protrahierten Austreibungsperiode, wenn der Muttermund bei Erstgebärenden länger als 120 und bei Mehrgebärenden länger als 60 Minuten bis zur Geburt des Kindes vollständig eröffnet ist [1]. In einer retrospektiven Analyse untersuchten wir 3655 Einlingsschwangerschaften in Schädellage, die in den Jahren 2006–2008 im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf eine vaginale Entbindung intendierten. Ziel war zu analysieren, inwieweit ein Zuwarten in der Austreibungsperiode zu einer vaginalen Geburt führt. Ergebnisse: Insgesamt haben 3171 (86.75%) vaginal entbunden (73.79% spontan…

Schlagworte

Protrahierte Austreibungsperiode Austreibungsperiode Geburt Geburtshilfe Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie