CareLit Fachartikel

Faktoren, die nach Einschätzung des Pflegeteams die Einhaltung pulsoximetrischer Alarmgrenzen bei Frühgeborenen optimieren – Ergebnisse einer qualitativen Studie

J Armbruster, B Schmidt, CF Poets, D Bassler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1135563
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Armbruster, B Schmidt, CF Poets, D Bassler
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die strikte Einhaltung pulsoximetrischer Alarmgrenzen ist möglicherweise für das neurosensorisch unbeeinträchtigte Überleben Frühgeborener, sicher aber für die erfolgreiche Durchführung klinischer Studien, die verschiedene Sauerstoff-Sättigungsbereiche miteinander vergleichen, von entscheidender Bedeutung. Die neonatologische Abteilung der Universitäts-Kinderklinik Tübingen ist eines der über 20 Studienzentren der “kanadischen Sauerstoff-Studie“ (Canadian Oxygen Trial – COT). Monatliche Audits haben gezeigt, dass COT-Studienkinder in Tübingen in den ersten 3 Lebenstagen mindestens 68% der Zeit inner…

Schlagworte

Einhaltung von Alarmgrenzen Frühgeborene Pulsoximetrie Qualitätskontrolle Alarmgrenzen Einhaltung Pulsoximetrischer Faktoren Einschätzung Pflegeteams Frühgeborenen Ergebnisse Abteilung Tübingen Qualitativen Studie