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Vorgehen bei pyogener Spondylitis, konservativ versus operativ

Christoph R. Schätz, Petra Büchin–Emunds · OP-Journal · 2009 · Heft 01 · S. 52-58

Dokument
1135583
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Christoph R. Schätz, Petra Büchin–Emunds
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 25
Seiten
52-58
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Spondylitis und Spondylodiszitis weisen eine zunehmende Inzidenz auf. Sie sind bei frühzeitiger Diagnosestellung oft konservativ gut therapierbar. Wichtig ist in jedem Fall die Keim– und Resistenzbestimmung. Bei neurologischem Defizit, Abszessformation, Instabilität und Fehlstellung der Wirbelsäule ist die operative Therapie zwingend. Die Verfahrenswahl beinhaltet primär oder sekundär nach vorheriger dorsaler Stabilisierung immer auch ein ventrales Vorgehen. Mit den modernen Methoden der Wirbelsäulenchirurgie kann dies sicher und mit gutem Outcome erfolgen.

Schlagworte

Vorgehen Spondylitis Konservativ Pyogener Versus Operativ Zusammenfassung Spondylodiszitis Weisen Zunehmende Inzidenz Frühzeitiger OP-Journal