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Biophysikalische Therapieverfahren in der Psychiatrie – Elektrokonvulsionstherapie (EKT) und repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)

O. Pogarell, F. Padberg · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 02 · S. 149-154

Dokument
1135609
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
O. Pogarell, F. Padberg
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
149-154
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hirnstimulationsverfahren sind wichtige Behandlungsoptionen bei einer Reihe von psychiatrischen Störungen, die bei richtiger Indikationsstellung zu einer raschen und anhaltenden symptomatischen Verbesserung führen können. Bei der Elektrokonvulsionstherapie (EKT) handelt es sich um das effektivste Therapieverfahren bei Patienten mit schweren depressiven Störungen; die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist eine vergleichsweise neue Methode, deren Effektivität in Studien bei Patienten mit depressiven Störungen ebenfalls nachgewiesen wurde, allerdings nicht an die der EKT heranreicht…

Schlagworte

Hirnstimulationsverfahren Elektrokonvulsionstherapie transkranielle Magnetstimulation brain stimulation electroconvulsive therapy transcranial magneticstimulation Schizophrenie Psychiatrie Klinische Neurophysiologie