CareLit Fachartikel

Intranasales Oxytocin bei IUI hat keinen Effekt auf die Schwangerschafsrate

R Ochsenkühn, R Pavlik, S Hecht, R Bauer, V von Schönfeldt, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
1135651
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Ochsenkühn, R Pavlik, S Hecht, R Bauer, V von Schönfeldt, CJ Thaler
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Maßnahmen, die zur Verbesserung der Schwangerschaftsraten nach intrauteriner Insemination (IUI) führen, sind Gegenstand der Forschung. Die Applikation von Oxytocin beeinflusst die uterine Peristaltik und ermöglicht einen schnellen und gerichteten Spermientransport zur Seite des präovulatorischen Follikels. Die natürliche Oxytocin-Ausschüttung beim Geschlechtsverkehr wurde nachgewiesen. Im Tierversuch verbesserte die Gabe von Oxytocin die Fertilität. Wir führten daher die, unseres Wissens, erste randomisierte, kontrollierte, Doppelblind-Studie bei infertilen Patientinnen durch, die im Rahmen einer…

Schlagworte

Oxytocin Patientinnen Infertilität Wurden Nebenwirkungen Ergebnisse Keinen Effekt Schwangerschaftsraten Wurde Fertilität Infertilen Geburtshilfe und Frauenheilkunde