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Zehn Jahre Handtransplantation Experiment oder Routine?

H. Piza-Katzer, G. Wechselberger, D. Estermann, M. Gabl, R. Arora, H. Hussl · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2009 · Heft 04 · S. 210-216

Dokument
1135690
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H. Piza-Katzer, G. Wechselberger, D. Estermann, M. Gabl, R. Arora, H. Hussl
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
210-216
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im 20. Jahrhundert wurde die Legende von Kosmas und Damian, einen Extremitätenanteil von einem auf einen anderen Menschen zu übertragen – Wirklichkeit. Die erste Handtransplantation wurde 1964 in Ecuador durchgeführt. Aufgrund einer Abstoßungsreaktion musste die Hand allerdings innerhalb von drei Wochen wieder abgenommen werden. Dasselbe Schicksal erlitt der erste, mit modernerem, immunsupprimierendem Schema behandelte Patient, der 1998 in Lyon eine Hand eines hirntoten Spenders erhielt. Seither sind weltweit nur 32 Menschen mit Teilen der oberen Extremität versorgt worden. Aufgrund der eigenen E…

Schlagworte

Handtransplantation Indikation Ausblick hand transplantation indication future Transplantation Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie