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Die Bedeutung des mikrochirurgischen Beckenspans bei der zweizeitigen kaufunktionellen Rehabilitation nach Tumorresektion

A Ghassemi, D Riediger, M Gerressen · Zentralblatt für Chirurgie · 2009 · Heft 08

Dokument
1135775
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A Ghassemi, D Riediger, M Gerressen
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-25 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Die nach Resektion enoraler und extraoraler Malignome entstehenden Defekte umfassen oftmals neben den primär betroffenen Weichteilen das angrenzende Hartgewebe, sodass sich der Chirurg in vielen Fällen der besonderen Herausforderung eines kombinierten Weichgewebs- Knochendefekts gegenübersieht. Kombinierte Weichgewebs-Hartgewebedefekte werden in der Regel einzeitig unter Anwendung osteo(myo)kutaner Transplanatate wie der Fibula, Skapula oder in seltenen Fällen auch dem osteomyokutanen Beckenkamm verschlossen. Diese Methode hat den entscheidenden Nachteil, dass es oftmals schwierig ist, beide Transplantatanteile,…

Schlagworte

Mikrochirurgischen Beckenkammtransplantat Einem Tumorresektion Oftmals Primär Hartgewebe Fällen Fibula Skapula Methode Sowohl Zentralblatt für Chirurgie