CareLit Fachartikel

Prä-, peri- und postpartale Depressivität. Implikationen für die klinische Praxis. Erkenntnisse aus FRAMES (Franconian Maternal Health Evaluation Studies)

TW Goecke, U Reulbach, MP Lux, J Knörr, P Fasching, S Bleich, J Kornhuber, MW Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1135851
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
TW Goecke, U Reulbach, MP Lux, J Knörr, P Fasching, S Bleich, J Kornhuber, MW Beckmann
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die postpartale Depressivität wird je nach Diagnosesystem in westlichen Industrieländern meistens mit einer Prävalenz von 8–15% angegeben. Die Zusammenhänge von maternaler Depressivität und emotional/interlektuellen Entwicklungsstörungen beim Kind sind beschrieben. Daten zur präpartale Depressivität und deren postpartalen Chronifizierung liegen kaum vor. Methode: Insgesamt 1100 Schwangere, die sich im Universitäts-Perinatalzentrum Franken im Untersuchungszeitraum von 18 Monaten zur Geburt anmeldeten wurden in der prospektiven klinischen Studie FRAMES (Franconian Maternal Health Evaluation Studies), e…

Schlagworte

Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde