CareLit Fachartikel

Qualitative Analyse des Immunstatus in bezug auf die Tumorzelldissemination im Knochenmark und Blut bei Patientinnen mit primären Mammakarzinom

I Gruber, N Landenberger, S Dürr-Störzer, M Hahn, D Wallwiener, E Solomayer, T Fehm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1135852
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Gruber, N Landenberger, S Dürr-Störzer, M Hahn, D Wallwiener, E Solomayer, T Fehm
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Eine tumorspezifische Immunantwort fordert die klonale Expansion und Differenzierung naiver T-Zellen zu antigenspezifischen T-Effektorzellen. Für dieses optimale T-Zellpriming ist das costimulierende Signal (B7-CD28 Interaktion) als auch eine effektive intrazelluläre Signaltransduktion durch die Phosphorylierug von TCR zeta-Ketten von entscheidender Bedeutung. Ohne Costimulation führt die Antigenerkennung zur T-Zell-Toleranz und naive T-Zellen verfallen in den Zustand der Anergie (erhöhte Expression von CD95). In diesem Zusammenhang interessierte uns die Fragestellung, inwiefern der Immunstatus bei Patientinnen…

Schlagworte

Blut Mammakarzinom Tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde