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Albumin als Zusatz zur Trachealokklusion bei fetalen Ratten mit Nitrofen-induzierter Zwerchfellhernie – eine placebokontrollierte Studie

P Klaritsch, S Mayer, L Sbragia, J Toelen, X Roubliova, P Lewi, U Lang, J Deprest · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1135854
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P Klaritsch, S Mayer, L Sbragia, J Toelen, X Roubliova, P Lewi, U Lang, J Deprest
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die fetale Trachealokklusion (TO) induziert eine vermehrte Lungengewebsdehnung die zu verbessertem Lungenwachstum führt und wird daher bei Feten mit isolierter hochgradiger kongenitaler Diaphragmahernie (CDH) angewendet. Neugeborene, bei denen diese fetale Therapie nicht anspricht, versterben typischerweise an den Folgen ihrer Lungenhypoplasie. Intratracheal verabreichte hyperonkotische Substanzen könnten das Flüssigkeitsvolumen in der fetalen Lunge erhöhen und damit den pulmonalen Wachstumsreiz verbessern. In einer placebokontrollierten Studie an fetalen Ratten mit nitrofen-induzierter CDH wurde…

Schlagworte

Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde