Albumin als Zusatz zur Trachealokklusion bei fetalen Ratten mit Nitrofen-induzierter Zwerchfellhernie – eine placebokontrollierte Studie
P Klaritsch, S Mayer, L Sbragia, J Toelen, X Roubliova, P Lewi, U Lang, J Deprest · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die fetale Trachealokklusion (TO) induziert eine vermehrte Lungengewebsdehnung die zu verbessertem Lungenwachstum führt und wird daher bei Feten mit isolierter hochgradiger kongenitaler Diaphragmahernie (CDH) angewendet. Neugeborene, bei denen diese fetale Therapie nicht anspricht, versterben typischerweise an den Folgen ihrer Lungenhypoplasie. Intratracheal verabreichte hyperonkotische Substanzen könnten das Flüssigkeitsvolumen in der fetalen Lunge erhöhen und damit den pulmonalen Wachstumsreiz verbessern. In einer placebokontrollierten Studie an fetalen Ratten mit nitrofen-induzierter CDH wurde…