Prädiktive Wertigkeit der FMD-Messung zur Früherkennung der Präeklampsie
M Bulgay-Moerschel, E Schleußner, C Seeliger, A Brückmann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Die flussmediierte Dilatation (FMD) ist eine etablierte ultraschallbasierte non-invasive Methode zur Erfassung der Endothelfunktion. In vorangehenden Studien konnte unsere Arbeitsgruppe zeigen, dass damit die gestörte Endothelfunktion bei Präeklampsie (PE) bereits vor Manifestation der Erkrankung erfasst werden kann. Patienten und Methode: Bei 80 asymptomatischen Schwangeren (28±5 Jahre) wurde im 1.: (SSW±SD) 10,4±2,1; 2.: 21,6±1,8 und im 3.: 34,1±4,5 Trimenon (T) mittels hochauflösendem Ultraschall die FMD der A. brachialis gemessen. Die Daten wurden hinsichtlich ihres Prädiktiktion einer Präek…