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Wundversorgung von PEG-Sonden mit einem Glycogel-Wundverband reduziert die Häufigkeit von Wundinfektionen und ist deutlich kostengünstiger

D Borger, SM Loitsch, A Tessmer, F Hartmann, J Stein · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09

Dokument
1136009
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
D Borger, SM Loitsch, A Tessmer, F Hartmann, J Stein
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Perkutane Endoskopische Gastrostomie (PEG) hat sich als Methode der Wahl bei der enteralen Langzeiternährung etabliert. Die zunehmende pflegebedürftigkeit immer älter werdender Patienten hat die Anlage von PEG-Sonden zu einem der häufigsten medizinischen Eingriffe in Deutschland werden lassen. Häufigste postinterventionelle Komplikation sind lokale Wundinfekte an der PEG-Austrittsstelle. Eine Antibiotikaprophylaxe ist weiterhin umstritten. Die von uns durchgeführte prospektiv, randomisierte Untersuchung vergleicht Wundinfektionsrate und Häufigkeit von Verbandswechseln von PEG-Sonden die mit herkö…

Schlagworte

Deutschland Antibiotikaprophylaxe Zeitschrift für Gastroenterologie